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Daueralarm im Gehirn – wie Intervallfasten helfen kann

Stress, Schlafmangel und Reizüberflutung führen in unserer modernen Gesellschaft häufig dazu, dass im Gehirn Daueralarm herrscht. Intervallfasten kann dafür sorgen, dass wieder Ruhe einkehrt. Manager profitieren besonders davon, denn sie sind durch Daueralarm häufig Burnout gefährdet.

Nahrungsverzicht balanciert das vegetative Nervensystem

95% aller in unserem Körper ablaufenden Prozesse werden vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Auch die Atmung, die Herzfunktion, der Blutdruck, die Aktivität des Immunsystems und die Verdauung.
Um den Daueralarm im Kopf auszuschalten, ist eine gute Balance des vegetativen Nervensystems entscheidend. Es gilt die zwei Hauptakteure des vegetativen Nervensystems, die völlig unterschiedliche Aufgaben haben, in Einklang und Balance zu bringen.

Erster Hauptakteur: Der Sympathikus, er sorgt für Antrieb und körperliche Leistungsfähigkeit. Vergleichbar mit dem Gaspedal des Autos.
Zweiter Hauptakteur: Der Parasymphatikus, er sorgt für Ausgeglichenheit, Entspannung, Regeneration. Vergleichbar mit der Bremse des Autos.
Der Sympathikus versetzt den Körper in Alarmbereitschaft/Anspannung, der Parasympathikus sorgt als Ausgleich für Entspannung.
Für einen gesunden und leistungsfähigen Körper ist die Balance beider Hauptakteure wichtig. Intervallfasten unterstützt die Herstellung dieser Balance.

Bei Stress sind Gehirn und Körper ständig in Alarmbereitschaft

Täglicher Termindruck, Reizüberflutung, negative Nachrichten, Pefektionismus, Schlafmangel, Jetlag, Bewegungsmangel, Geschäftsessen am späteren Abend, Alkohol und Kaffeekonsum führen dazu, dass der Sympathikus in Daueralarmbereitschaft ist. Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol werden permanent ausgeschüttet.
Ist das vegetative System in diesem Daueralarm, wird die Immunabwehr gedrosselt, zeitweise sogar abgeschaltet. Das bedeutet, dass der körpereigene Schutz gegen Viren, Bakterien und Krebszellen sowie die Regeneration des Körpers nur noch im eingeschränkten Modus funktionieren.

Intervallfasten sorgt für Ruhe und Balance

Wenn Sie regelmäßig Intervallfasten, indem sie eine Nahrungspause von 16-19 Stunden einlegen, geben sie ihrem Körper die Möglichkeit, den Daueralarm im Gehirn auszuschalten.

Körperzellen regenerieren und reinigen sich in den Zeiten, wo Sie nicht verdauen

Nachts, wenn der Stoffwechsel am niedrigsten ist, findet die Reinigung und Regeneration der Körperzellen statt. Dies wirkt wie eine wahre Verjüngungskur.
In dieser Zeit werden Wachstumshormone ausgeschüttet, die auch körpereigenes Fett abbauen.
Wer Abends beim Italiener eine Portion Pasta verdrückt, oder Alkohol trinkt, der geht mit einem hohen Insulinspiegel ins Bett. Das bremst die Ausschüttung von Wachstumshormonen und die Regeneration der Körperzellen.

Intervallfasten entfernt alten Zellmüll

Intervallfasten ist die natürlichste und effizienteste Form, Zellmüll los zu werden (Autophagie genannt). Autophagie ist eine Art Recycling-Anlage der menschlichen Zelle. Bei diesem Prozess baut der Körper nicht benötigte und krankhafte Zellbestandteile ab und recycelt diese. Damit können auch Viren, Bakterien oder Krebszellen beseitigt werden.

Fazit: Intervallfasten kann zu einem balancierten Nervensystem, einem klaren Kopf und mehr Leistungsfähigkeit verhelfen

Wer dauerhaft etwas für seine Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Anti-Aging und starke Nerven tun möchte, der gönnt sich und seinem Körper diese Nahrungskarenz von 16-19 Stunden täglich. Dann ist das positive Ergebnis nicht nur von kurzer Dauer, sondern auch langfristig von großem Nutzen.

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